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JPG in PNG konvertieren Online und kostenlos

Konvertiert JPG in PNG ohne zusätzlichen Verlust, mit sauberen Kanten und ohne Artefakte durch erneute Kompression. Der natürliche erste Schritt, wenn Sie das Bild bearbeiten, freistellen oder über ein anderes Design legen wollen.

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Unterstützt: JPG, JPEG und JFIF

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Wie konvertiert man JPG zu PNG?

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Laden Sie Ihre JPG hoch

Ziehen Sie die Dateien hinein. Akzeptiert werden JPG, JPEG und JFIF.

2

Verlustfreie Konvertierung

Das Bild wird nach PNG umkodiert, das jedes Pixel exakt speichert. Es kommt keine verlustbehaftete Kompression zu der hinzu, die das JPG bereits mitbrachte.

3

PNG herunterladen

Bereit zum Bearbeiten, Freistellen oder Montieren auf ein anderes Design, ohne dass Halos auftreten.

Warum Pictulab für JPG zu PNG?

Völlig kostenlos

Konvertieren Sie beliebig viele JPG in PNG — ohne Registrierung, ohne Wasserzeichen und ohne Tageslimit.

Sofort

Die Konvertierung läuft auf Ihrem Gerät — kein Upload, keine Warteschlange, kein Warten auf einen Server.

Privat by Design

Die Dateien verlassen Ihren Browser nie. Nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert, nichts geteilt.

Stapelverarbeitung

Ziehen Sie Dutzende Dateien auf einmal hinein und laden Sie sie am Ende gemeinsam herunter.

PNG als Arbeitsformat

Der eigentliche Vorteil, ein JPG in PNG zu wandeln, liegt nicht in der Ausgangsqualität — die ist dieselbe —, sondern in dem, was danach passiert. Ein JPG wird bei jedem Speichern neu komprimiert: Nach fünf Bearbeitungen summiert sich eine sichtbare Verschlechterung.

Bei PNG passiert das nicht. Es speichert jedes Pixel unverändert, Sie können also beliebig oft öffnen, bearbeiten und speichern, ohne weiter etwas zu verlieren.

Saubere Freisteller und Montagen

Beim Freistellen eines JPG entstehen Halos: Die Kompressionsartefakte rund um die Kanten werden sichtbar, sobald der Hintergrund verschwindet.

Die Umwandlung in PNG vor dem Freistellen beseitigt diese Artefakte nicht, erlaubt aber, das Ergebnis mit echter Transparenz zu speichern — genau das brauchen Sie, um das Bild über einen anderen Hintergrund zu legen.

Wann es sich nicht lohnt

Wenn das Foto direkt auf eine Website oder in soziale Netzwerke geht, bleiben Sie bei JPG. PNG vervielfacht die Dateigröße ohne sichtbaren Gewinn und verschlechtert die Ladezeit.

Wandeln Sie in PNG um, wenn das Bild ein Zwischenschritt ist — nicht die endgültige Datei.

Häufige Fragen

Verbessert sich die Qualität beim Wechsel von JPG zu PNG?

Nein, und das ist wichtig zu verstehen: Das PNG bewahrt exakt das, was im JPG war — Artefakte inklusive. Was Sie gewinnen, ist, dass es sich ab jetzt nicht bei jedem Speichern weiter verschlechtert.

Wozu dann überhaupt konvertieren?

Zum Bearbeiten. Jedes Mal, wenn Sie ein JPG speichern, wird es neu komprimiert und verliert ein wenig mehr. Wenn mehrere Bearbeitungsdurchgänge anstehen, friert der Wechsel zu PNG den aktuellen Zustand ein und verhindert die aufsummierte Verschlechterung.

Wird das PNG größer sein?

Ja, deutlich: in der Regel drei- bis zehnmal so groß. Das ist der Preis dafür, jedes Pixel verlustfrei zu speichern. Deshalb ist PNG bei Fotos ein Arbeitsformat, kein Veröffentlichungsformat.

Bekomme ich durch die Konvertierung Transparenz?

PNG unterstützt Transparenz, aber das JPG hatte keine, die sich bewahren ließe — das Bild bleibt also deckend. Zum Freistellen nutzen Sie anschließend das Werkzeug zum Entfernen des Hintergrunds.

Bleibt die Auflösung erhalten?

Ja, exakt dieselbe. Die Konvertierung skaliert nichts um.

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